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Pfarre Langenegg
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Christine Eberle
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Was trägt dich?

Krumbach – Der letzte Abend der Reihe „essa – losa – reda“ im Pfarrsaal Krumbach stand unter dem Thema „Was hat Versöhnung mit Freiheit zu tun?“. Ursprünglich hätte Elena Walch den Impuls gestalten sollen. Krankheitsbedingt musste sie jedoch kurzfristig absagen. Sie ließ die Teilnehmenden aber nicht im Stich und organisierte kurzerhand Ersatz: Ihr Mann Jakob Walch übernahm spontan den Impuls – und überzeugte mit einem tiefgehenden und berührenden Vortrag.

Zu Beginn des Abends wurden die Besucherinnen und Besucher mit einer schmackhaften Bärlauchsuppe vom Gasthaus Adler verwöhnt. Das gemeinsame Essen sorgte für eine herzliche Atmosphäre und einen gelungenen Einstieg in den Abschlussabend der Reihe.

Anschließend führte Jakob Walch mit einem lebensnahen Bild in das Thema ein: dem Rucksack des Lebens. Im Laufe des Lebens sammeln sich darin Lasten – Kränkungen, Konflikte, Schuld oder Verletzungen. Diese „Steine“ können das Leben schwer machen und die innere Freiheit einschränken .

Im weiteren Verlauf wurde deutlich, dass Vergebung und Versöhnung Wege zur inneren Freiheit sein können. Vergebung wurde dabei als ein Schritt beschrieben, der auch unabhängig vom Verhalten des Gegenübers möglich ist. Versöhnung hingegen braucht beide Seiten und eröffnet neue Beziehungen. Besonders eindrücklich war der Gedanke, dass Vergebung nicht bedeutet, Unrecht gutzuheißen, sondern sich selbst aus belastenden Bindungen zu lösen.

Auch die spirituelle Dimension spielte eine wichtige Rolle: Gott macht den ersten Schritt zur Versöhnung und eröffnet damit einen Weg zu neuer Freiheit. Das Beispiel Jesu zeigt, dass Liebe stärker sein kann als Schuld und Verletzung. Daraus kann eine Haltung wachsen, die den Blick nach vorne richtet und neue Perspektiven eröffnet.

In den anschließenden Kleingruppen wurde angeregt weitergedacht und persönliche Erfahrungen wurden geteilt. Fragen wie „Welcher Stein liegt in meinem Rucksack?“ oder „Wo könnte Vergebung mir neue Freiheit schenken?“ luden zur persönlichen Reflexion ein .

 

Der Abend bildete einen stimmigen Abschluss der Reihe „essa – losa – reda“. Noch einmal wurde deutlich, was diese Abende auszeichnete: gemeinsames Essen, wertvolle Impulse, offene Gespräche und eine Atmosphäre, die Raum für persönliche Glaubens- und Lebenserfahrungen bot.

 

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Veröffentlicht am 13.04.2026
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